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Denken heißt, im Unendlichen spazieren gehen
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  • Panta rhei
    An einem Regentag im Sommer folge ich meinen Gedanken und Emotionen von Eskapismus und einem Leben im Fluß. Geleitet wird diese Innenschau in Verbindung zu alle dem, was im Garten vor meiner Tür kreucht und fleucht. Ebenso wie durch die Vierbeiner in nächster Nähe, die meinem Dasein Rhythmus verleihen.

    Der Text ist durch einen intensiven Austausch mit den Mitautoren Daniel Fetzner, Andreas Nebelung und dem Verleger Derk Janßen entstanden. Erschienen ist der Text in der Sukzession VI unterbrechen – Übung im Derk Janßen Verlag.
  • Making kin – sich verwandt machen. Posthumanistische Stimmen für einen Perspektivwechsel
    Dieser Text wird als Beitrag zur Tagung "Wie wollen wir zusammenleben?" noch in diesem Jahr erscheinen. Herausgegeben wird der Band vom Germanischen Nationalmuseum Nürnberg.

    Die Tagung wurde ausgerichtet in Kooperation mit der Individual Ritghts Initiative (IRI), der ich angehöre.

Mitwirkung bei Podiumsdiskussionen

  • Reihe "Bücher, über die man spricht“
    20.10.2025, 18-20 Uhr, im Veranstaltungssaal der UB


    Vorgestellt wird das Buch der Autorin Racha Kirakosians, das unlängst bei
    Propyläen erschienen und mit dem Dokumentale-Preis für das beste Sachbuch
    2025 ausgezeichnet wurde: "Berauscht der Sinne beraubt: Eine Geschichte der
    Ekstase | Von der Antike bis zur Love-Parade“.

    Mein Impulsbeitrag.
    Infos auf Instagram.
  • 20.11.2025, 20–22 Uhr, Hörsaal 1015 Universität Freiburg

    Inszenierungsgespräch über die Produktion von "La Cage aux Folles." Musical in
    zwei Akten von Jerry Herman und Harvey Fierstein nach dem Stück „Ein Käfig
    voller Narren“ von Jean Poiret.
  • 04.02.2026, Museum Colombischlössle

    Gespräch anlässlich der Sonderausstellung „Urformen – Eiszeitkunst Europas“,
    die im Archäologischen Museum Colombischlössle vom 23. Oktober 2025 bis 8.
    März 2026 gezeigt wird.

* Die Texte, Zeichnungen und Fotos – wenn nicht anders angegeben – habe ich persönlich erstellt. Die Notizen stellen eine mäandernde Textsammlung dar. Sie bilden ein Sprachgewebe posthumaner Praxen, die der Frage nach einem 'guten Leben' auf der Spur sind.

Dr.'in phil. Marion Mangelsdorf,
Ethnografin und Künstlerin.